Über das Lektorieren

 
 

Ein Lektorat ist deutlich umfangreicher als ein Korrektorat. Eine Lektorin zum Beispiel schaut sich nicht nur die Wortstruktur genau an, sondern auch den gesamten Satz, den Abschnitt und die Kapitelaufteilung. Sie kommentiert den Inhalt und hat auch die Formalitäten, wie einheitliche Namenschreibung oder Verwendung von Begriffen, im Blick und überprüft Fakten und Zitate.

 



 

Grundlegende Fragen beim Lektorat:

 

 

 

 Logik

Ist der Satz oder Abschnitt sinnvoll?

Stil

Ist der Stil einheitlich und passend?

 Roter Faden

Gibt es einen roten Faden im Buch oder im Text?

 Einheitlichkeit

Gibt es weitere Ungereimtheiten?

 

 

 

Ambiguität

Wie steht es um die Wortwahl?

 Metapher

Passt die Metapher?

 Redundanzen

Gibt es Adjektive oder andere Wörter, die redundant sind?

Andere Details

Und viele andere Details, welche vom Autor oder der Autorin schwer im eigenen Text erkennbar sind.





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Was ist der Unterschied zwischen einem Lektorat und einem Korrektorat?

 

Seien Sie vorgewarnt: Ein guter Lektor oder eine gute Lektorin ist nicht zwangsläufig auch perfekt im Korrekturlesen. Als Lektor oder Lektorin sieht man den Text aus einer weiteren Perspektive; gleichzeitig wird bei Bedarf an jedem Absatz gearbeitet und die groben Schnitzer werden in der Orthografie beseitigt. Deshalb liest sie oder er es immer wieder, bis es fast zum eigenen Text wird. Und irgendwann ist es beinahe unmöglich alle Rechtschreibfehler zu entdecken - ähnlich wie beim Autor oder der Autorin selbst. 

 

 

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